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    11/12/2009

    Unsäglich

    Zum abgewöhnen:

    Miese Webradioteams erkennt man gleich daran,
    daß die sogenannten Admins sich öffentlich auf die Schulter klopfen
    und über ehemalige Kollegen herziehen,
    so daß es jeder User als Begrüßung auf der Website zu lesen bekommt.
    Naja, es muß jeder selber wissen, wo er steht oder auch sendet.
    Ein solches Etikett klebt sich jeder selber auf.

    Sowas gibt es bei “meinem “ Sender alles nicht ! Toi toi

    10/26/2009

    Jon Lord, Demon’s Eye und Philharmonie Südwestfalen von rund 1900 Musikfans gefeiert

     Siegen

    aww  Nun ist er also da gewesen, der große alte Mann der Rockorgel. Mit seiner B3, der Hammond mit den „beautiful legs“ (schönen Beinen), wie Jon Lord am Vorabend seines Siegener Auftritts am Rande der Probe scherzte. Der ästhetischen Qualitäten jener Beine wird sich mancher der weiter hinten sitzenden Konzertbesucher in der Siegerlandhalle vermutlich eher nicht versichert haben können, wohl aber der herrlichen Stimme des Instruments.
    Der Ex-Deep-Purple-Keyboarder war gekommen, um sein vor 40 Jahren in London uraufgeführtes „Concerto For Group And Orchestra“ (wir berichteten im Vorfeld ausführlich) auf die Siegener Bühne zu bringen. Ein Ereignis, das auch überregional auf großes Publikumsinteresse stieß. Rund 1900 Musikfans aus allen Himmelsrichtungen tummelten sich am Freitagabend im voll besetzten Saal, um dieses (auch heute noch) spannende Zusammentreffen von Rockband und Sinfonieorchester live und in Farbe mitzuerleben.
    Jon Lord (der im Übrigen einen ebenso sympathischen wie humorvollen Conférencier abgab) zur Seite standen bei seiner Unternehmung zwei musikalische Aushängeschilder unserer Region, deren Namen für Qualität bürgen: die Deep-Purple-Tribute-Band Demon’s Eye und die Philharmonie Südwestfalen unter der Leitung von Chefdirigent Russell N. Harris. Freilich war allein diese dreifache Zusammenkunft – wenigstens für die heimischen Besucher – eine spannende Angelegenheit. Würde es funktionieren? Die Antwort ist mit einem Wort gegeben: Ja!
    Beim dreisätzigen Lord-„Concerto“, das die erste Konzerthälfte ausmachte, ließen sich Band und Orchester in bestem Miteinander und auch Gegeneinander (was freilich Teil des Konzepts ist) hören, spielerisch kamen beide Klangkörper jedenfalls sehr schön zusammen, der eine wie der andere absolvierte souverän und gekonnt seinen jeweiligen Part. Die Lautstärke hielt sich angenehm in Grenzen, die Abmischung war transparent, so dass größtenteils die Möglichkeit differenzierter Wahrnehmung gegeben war.
    Mit feinen Soli gefiel nicht nur Jon Lord, der, etwa in der Kadenz des Andante, weniger den virtuosen Aspekt als vielmehr Klangfarben und Dynamik in den Vordergrund stellte. Gitarrist Mark Zyk glänzte mit starker Saitenakrobatik im Blackmore-Stil und lieferte schon hier einen kleinen Vorgeschmack auf das, was bei der zweiten und letzten Zugabe, „Child In Time“, noch kommen sollte. Dreifachen Szenenapplaus holte sich Drummer Andree Schneider für sein klasse Solo im dritten „Concerto“-Satz, Vivace – Presto, ab. Gefühlvoll gelang Bernd Martin sein Gesangspart im langsamen Mittelsatz, den teilweise Jon-Lord-Sängerin Kasia Laska zu einem feinen Duett ergänzte. Und auch im Orchester flitzten gewaltig die Finger: Im schnellen Finale hatten die Musiker alle Hände voll zu tun. Aber, wie wir wissen: Sie haben es ja drauf.
    Für ein solides Fundament in der Band sorgte Basser Maik Keller, und Andreas König, Keyboarder von Demon’s Eye, agierte nach der Pause als zweiter Tastenmann bei drei Stücken, nämlich den altbekannten „Bourée“ und „Gigue“ vom 1976er-Lord-Soloalbum „Sarabande“ sowie dem „Telemann Experiment“ von „Beyond The Notes“ (2004). Kontrastiert wurden diese etwas opulenteren Werke von den wunderschönen Balladen, „The Sun Will Shine Again“ und „Wait A While“, die Kasia Laskas klaren, zarten Sopran gut in Szene setzten, sowie von der, so Lord, „Autobiografie in Musik und Worten“, „Pictured Within“ vom gleichnamigen Album (1998), die nicht nur von einem feinen Solocello, sondern auch von Bernd Martins gelungener, am Originalsänger Miller Anderson orientierter Interpretation gekrönt wurde.
    So logisch die Orchesterbeteiligung bei alledem schien, so beeindruckend war das mitnichten selbstverständliche organische Sich-Einfügen der Philharmoniker bei den Deep-Purple-Titeln. Auch das passte! „Pictures Of Home“ ging ordentlich ab, „Soldier Of Fortune“ berührte, und „Child In Time“ tat beides – hier war natürlich die Orgel Pflicht, von der sich Lord im zweiten Konzertteil lange zugunsten des Flügels abgewendet hatte. Viel Jubilieren bei den Fans, das der 68-jährige Engländer sichtlich bewegt und dankbar entgegennahm.
    Nun sind sie also da gewesen, Jon Lord und die Hammond. Was von ihnen bleibt, sind große, nachwirkende Eindrücke …
     
     
    10/16/2009

    The Vocie Within – ein neues Musikprojekt


    THE VOICE WITHIN
    setzt sich aus dem Kölner Sänger und Texter Tarik El-Kabbani,
    auch bekannt als Wettermoderator beim ZDF,
    und dem Siegener Songwriter und Studiomusiker Matthias Schardt zusammen.
    Nach diversen Fehlversuchen einen geeigneten Sänger für THE VOICE WITHIN zu finden,
    meldete sich auf eine Anzeige "Kreative Vocals gesucht" Tarik EL-Kabbani.
    Das passende Gegenstück um melodiösen Rock zu verwirklichen war endlich gefunden.
    Aufwendige Vocal Arragements und moderne Gitarrensounds sind für TVW zum Wiedererkennungsmerkmal geworden.
    Als musikalische Vorbilder werden hier U2,Coldplay und Marillion angeführt,
    ohne jedoch an Eigenständigkeit zu verlieren.

    SEE YOU SOON
    ON THE DARK SIDE OF THE MOON....

    http://www.voicewithin.de

    8/14/2009

    Les Paul (* 9. Juni 1915 in Waukesha, Wisconsin, USA; † 12. August 2009 in White Plains, New York

    eigentlich Lester William Polsfuss) war ein US-amerikanischer Gitarrist, der wesentlich an der Entwicklung moderner Aufnahmetechniken beteiligt war, wo er Pionierarbeit im Bereich des „Multitrack Recordings“ und zahlreicher Echo- und Halleffekte leistete. Außerdem war er maßgeblich an der Weiterentwicklung der elektrischen Gitarre beteiligt; die von ihm entworfene und von der Firma Gibson gebaute Solidbody-E-Gitarre zählt zu den berühmtesten Modellen überhaupt und wird nach ihm Gibson Les Paul genannt.

    weiter….

    201px-Les_Paul_57_Custom

    8/13/2009

    Gitarrenerfinder Les Paul gestorben

    Ohne ihn wäre Rockmusik nicht so laut, denn es gäbe die elektrische Gitarre nicht: Der amerikanische Musikpionier Les Paul, Jazz-Gitarrist und Erfinder moderner Studio-Techniken und E-Gitarren, ist im Alter von 94 Jahren gestorben.

    weiter…..

    7/28/2009

    Wake the Sleeper Nachfolger in Arbeit

    Offenbar arbeitet die britische Rocklegende Uriah Heep an einem weiteren Studioalbum, nachdem Wake the sleeper  vor 1 Jahr erfolgreich auf den Markt kam.

    www.uriah.-heep.com

    7/1/2009

    Cat Stevens ( Yusuf ) Spezial am Sonntag, den 12. Juli, 20 Uhr

    DJ Thomas sendet Sonntag den, 12. Juli 2009 ab 20 Uhr ein 2-stündiges Spezial zu dem Ausnahmemusiker Steven Demetre Georgiou, der in den 70er Jahren massenhaft Erfolge in den Charts feierte unter dem Künstlernamen Cat Stevens.

    Was niemand mehr zu glauben wagte: Im Jahr 2006 kehrte er unter dem Namen Yusuf mit dem album “ Another cup” zurück ins Musikbusiness und kann seither  recht erfolgreich musikalisch an die alten Zeiten anknüpfen.

     

    www.magic-melodie.com – immer der richtige Sound im Ohr !

    6/26/2009

    Michael Jackson gestorben

     
    6/22/2009

    Uriah Heep Fans im Beatles Museum

    Uriah Heep Fans zu Gast im kleinsten beatles Museum der Welt.
    Harold_Uriah Heep Fanbase_Ralf_Martin_Thomas
    Thomas_303 - Ralf - Martin 

     

    www.heeprena.de

    www.the-beatles.de

    6/16/2009

    Radio Magic Melodie begrüßt DJ Thunder im Team

    Die Sommermonate sind bei jedem Webradio immer etwas schwächer. Umso besser, daß DJ Thunder ab sofort das 20köpfige Team verstärkt :http://www.magic-melodie.com/dj%20thunder.html

    Herzlich Willkommen !

    www.magic-melodie.com

    oder auch einschaltbar in unserem Chat zB:

    http://ftschat.de/chatroom.php?rm=Freunde%20des%20Nordens

    6/11/2009

    Jethro Tull Spezial HEUTE 20 Uhr

    Heute  ( 11.Juni 2009 )

    Jethro Tull Spezial mit DJ_Thomas bei

    www.magic-melodie.com

    6/5/2009

    Jethro Tull Spezial am 11. Juni 20 Uhr



    Musik Spezial im Juni

    Ein Jethro Tull Spezial
    wird am 11. Juni 2009 ab 20 Uhr gesendet.

    www.magic-melodie.com

    6/3/2009

    Auch ohne Probe gnadenlos gut

     

    Doogie White, Ex-Sänger von Ritchie Blackmore’s Rainbow, rettete das Konzert in Dreis-Tiefenbach:
    Buchstäblich im letzten Moment sprang er für den an einer Bronchitis erkrankten Glenn Hughes ein. Und lieferte eine bärenstarke Vorstellung … Fotos: aww

    Dreis-Tiefenbach  Demon’s-Eye-Konzert: Doogie White sprang für Glenn Hughes ein

    Hunderte Fans feierten eine rauschende Rockparty in der Dreisbachhalle.

    aww ♦ 110 Prozent wollte er in Dreis-Tiefenbach geben – so hatte es Glenn Hughes vor wenigen Wochen im Interview mit der Siegener Zeitung angekündigt. Es blieb bei der Absichtsbekundung. Der ehemalige Deep-Purple-Sänger und -Bassist hatte sich eine Bronchitis eingefangen und sagte ganz kurzfristig am Pfingstsonntagmorgen den für den Abend geplanten Auftritt mit der heimischen Deep-Purple-Tribute-Band Demon’s Eye ab (wir berichteten kurz). Eine Mitteilung am Eingang zur Dreisbachhalle klärte die Rockfans über den Stand der Dinge auf, Demon’s-Eye-Schlagzeuger Andree Schneider richtete sich vor Konzertbeginn allerdings auch noch persönlich ans Publikum. Demzufolge hatte Glenn Hughes bereits am Abend zuvor ein Konzert in Süddeutschland nach kurzer Zeit abgebrochen.

    Für Demon’s Eye wendete sich am Sonntag dann doch noch alles zum Guten. Andree Schneider klingelte, wie berichtet, in England bei Doogie White, dem ehemaligen Sänger von Ritchie Blackmore’s Rainbow, an, mit dem die Band schon im vergangenen Jahr zwei Konzerte gegeben hatte. White zögerte nicht, setzte sich in den Flieger und kam kurz vor Konzertbeginn an. Ohne Probe enterten der Shouter und die Jungs von Demon’s Eye die Bühne, vor der die Fans dann nahezu drei Stunden lang ein rauschendes Rockfest mit unvergesslichen Songs von Deep Purple und Rainbow feierten. Von der Umbesetzung ließen sich die vielen hundert Besucher – auch von auswärts – in der fast ausverkauften Dreisbachhalle kaum beeindrucken, denn die Stimmung war schlicht grandios. Die Enttäuschung des einen oder anderen, der sich auf Glenn Hughes gefreut hatte, dürfte durch die fulminante, professionelle Rockshow mehr als aufgewogen worden sein. Im Übrigen machten laut Andree Schneider nur rund 50 Ticketinhaber von der Möglichkeit Gebrauch, ihre Eintrittskarten zurückzugeben.

    Obwohl die Klassiker-Liste in Sachen Rainbow und Deep Purple endlos scheint und logischerweise nicht alles Wichtige in einem einzigen Konzert untergebracht werden kann, gelang es Doogie White, Andree Schneider, Mark Zyk (Gitarre), Andreas König (Orgel/Keyboards), Maik Keller (Bass) und Demon’s-Eye-Sänger Bernd Martin, der punktuell zum Einsatz kam, eine Setlist abzuarbeiten, die kaum Wünsche offenließ, die verschiedene Deep-Purple-Phasen und auch die Rainbow-Glanzzeit mit Ronnie James Dio abdeckte. Mit dem atmosphärischen „Ariel“ war auch ein Titel aus der Zeit vertreten, als Doogie White für Ritchie Blackmore die Stimmbänder strapazierte.

    Mit „Highway Star“, „Stormbringer“ und „Man On The Silver Mountain“ legte die Band sich schon zu Beginn mächtig ins Zeug und präsentierte sich vor Kraft strotzend. Dass Bernd Martin sich vor seinem prominenten Kollegen nicht zu verstecken brauchte, bewies er, als er für die Halbballade „You Keep On Moving“ das Mikro übernahm – eine glänzende Gesangsleistung. Die muss auch Doogie White bescheinigt werden, der die im Original von Ian Gillan, Ronnie James Dio, Glenn Hughes oder David Coverdale gesungenen Songs makellos meisterte. Darüber hinaus erwies sich der Brite als ein Frontmann, der es versteht, mit dem Publikum umzugehen (z. B. bei seiner „Long-Live-Rock-’n’-Roll-Mitsingaktion) und die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, ohne die Mitmusiker zu Statisten zu degradieren.

    Das wäre auch nicht angemessen gewesen, denn in instrumentaler Hinsicht wurde feinstes Handwerk geboten. Viel Platz für Improvisationen ließen ausgedehnte Versionen von „Child In Time“ (starkes Soloduell von Gitarre und Keyboards – wie später auch bei der Zugabe „Speed King“), „Stargazer“ (ein strahlender Höhepunkt), „Mistreated“ oder „Space Truckin’“ (bei dem Bernd Martin noch einmal sang). Mark Zyk, der Ritchie Blackmores Gitarrenstil bis ins Detail beherrscht, zeigte sich darüber hinaus als ein exzellenter Unterhalter – auch was das Malträtieren der Gitarre auf so mannigfache Weise angeht, hat er beim Original genau hin- geschaut.

    Was soll man noch aufzählen? „Burn“, „Might Just Take Your Life“, „Knocking At Your Back Door“ (mit kleinen Missverständnissen, aber wie gesagt: Es war ja keine Zeit zu proben), „Perfect Strangers“, „Black Night“ … sie alle brachten die Halle zum Kochen. Bei der letzten Zugabe, „Smoke On The Water“, machten dann beide Sänger gemeinsame Sache – ein klasse Finale eines gnadenlos guten Konzerts. Auch ohne Glenn Hughes …

    Der Vollständigkeit halber: Nach Mitternacht hatte die Wiesbadener Led-Zeppelin-Tribute-Band Mad Zeppelin die etwas undankbare Aufgabe, vor einem deutlich gelichteten Publikum zu spielen.

    Ein Teil des Konzerterlöses geht als Spende an den Verein „Lebenshilfe NRW“ und dessen Lebenshilfecenter in Netphen.

    Die nächste große Aufgabe für Demon’s Eye ist der Auftritt mit Jon Lord und der Philharmonie Südwestfalen am 23. Oktober in der Siegerlandhalle. Tickets gibt es u. a. bei der Konzertkasse der Siegener Zeitung, Obergraben, Tel. (02 71) 59 40-3 50.

    Mehr Fotos zum Konzert in der Bildergalerie: www.siegener-zeitung.de

    5/26/2009

    magic melodie.com ab sofort in neuem “Glanz”

    Heute wurde die Website des erfolgreichen Webradios www.magic-melodie.com mit einem neuen Design versehen.
    Zudem wird es unter der angestammten URL einen neuen Radio- Chatraum geben, der zum Design der Website passen wird, aber einen anderen Engine als bisher haben wird.
    Damit sollten einige bekannte Probleme der Vergangenheit angehören.

    rmm_neu

    5/24/2009

    Progressive Rock Night bei Magic Melodie

    Hallo ihr lieben !

    Meine Sendungen für die 22. Kalenderwoche:

    Montag ab 22 Uhr : Progressive Rock Night


    Musik von Pink Floyd, Jethro Tull, Uriah Heep, Marilion, Meal Morse und co.

    Die allwöchentliche Zeitreise am Mittwoch um 18 Uhr führt dieses Mal ins Jahr 1988.




    Ihr könnt den Sender zB hier einschalten:
    http://freunde-des-nordens.spaces.live.com
    http://www.ftschat.de/guest.php?rm=Freunde%20des%20Nordens
    http://www.freunde-des-nordens.de/index2.html
    http://toolbar.freunde-des-nordens.de/
    und natürlich hier:
    www.magic-melodie.com

    4/29/2009

    Jon Lord kommt nach Siegen

    Am Freitag, 23. Oktober 2009, in Siegen:

    "THE CONCERTO FOR GROUP AND ORCHESTRA" mit
    JON LORD, DEMON'S EYE und der PHILHARMONIE SÜDWESTFALEN

    Das Jahr 2009 ist das bislang erfolgreichste in der mehr als 10jährigen Demon's Eye-Geschichte: Neben den regulären Konzerten treten Demon's Eye am 31. Mai mit Glenn Hughes auf, spielen demnächst als Support für SAGA und Foreigner und werden zum Jahresende erneut mit Doogie White abrocken. Nun kommt noch ein weiteres Highlight hinzu: Am Freitag, 23. Oktober 2009, kommt JON LORD für ein Konzert ins nordrhein-westfälische Siegen. Kernstück der Aufführung ist das 1969 von JON LORD für Deep Purple geschriebene "Concerto For Group And Orchestra", mit dem er Musikgeschichte geschrieben hat. Im Anschluss an das "Concerto For Group And Orchestra" werden die besten Werke von JON LORDS Soloalben und auch einige Deep Purple-Klassiker gespielt. So wird auch das legendäre "Child In Time" zu hören sein.
    Den Part der Rockband übernimmt Demon's Eye - selbstverständlich abzüglich des Organisten/Pianisten-Parts, den JON LORD höchstpersönlich übernimmt. Den Part des Orchesters übernimmt die exzellente Philharmonie Südwestfalen (Landesorchester Nordrhein-Westfalen).

     

    mehr....

    4/15/2009

    User werben für Radio Magic Melodie

    Jedes bei RMM angemeldete Mitglied wirbt auch per Suchmaschine automatisch für ein Top Webradio,
    bei dem ich übrigens ( zum 1. Mai ) seit einem Jahr mit immer noch großer Begeisterung sende.
    Die Teamfähigkeit und Beständigkeit vieler Kollegen und meiner Person hat sich hier abermal bewiesen.
    Ein Webradio kann nur dauerhaft funktionieren, wenn ALLE Disziplin zeigen - allen voran die Chefs !!!

    www.magic-melodie.com

    Die von früheren Leuten bekannten Sprüche vom " Ärmel hochkrempeln" taugen nichts,
    wenn man mit den hochgekrempelten Ärmeln dann zur Flasche greift , statt für sein Radio zu arbeiten ;-)

     

    User werben für Webradio

    4/5/2009

    5.4. 2009 22 Uhr – DJ Thomas auf Sendung

    Hallo ihr Lieben!

    Heute Nacht ab 22 Uhr führe ich durch das Programm von Radio Magic Melodie.

    Diesmal habe ich Titel zusammengestellt die ich noch nie gespielt habe.
    Lasst euch überraschen oder wünscht euch was , indem ihr mitmacht .

    Den Sender könnt ihr an verschiedenen Stellen einschalten.

    1. hier im Live Space

    2. auf der www.freunde-des-nordens.de Portalseite

    3. in unserem Freunde des Nordens Chatraum

    4. in der schon 193 Mal heruntergeladenen Freunde des Nordens Toolbar für Internet Explorer und Firefox

    5. natürlich auch auf der Website unseres innovativen Partnerradios.

    Alle Links findet ihr – wie immer – unter http://www.freunde-des-nordens.de

    3/28/2009

    Keine Kurzarbeit bei BAP

     

    Wolfgang Niedecken stand auf der Bühne der Siegerlandhalle ganz klar im Zentrum des BAP-Konzerts. Mit seinen Texten erzählt der Kölner Geschichten, die oft die Lebenswirklichkeit des Publikums treffen. Foto: bö

    Siegen  Niedecken & Co schalten „Radio Pandora“ ein und servieren Klassiker

    Drei Stunden lang unterhielten die Kölsch-Rocker ihre Fans in der Siegerlandhalle prächtig.

    „Verdamp lang her“, dass BAP die Siegerlandhalle randvoll gemacht hat. Die rund 1000 Fans, die sich am Donnerstag auf die Socken gemacht hatten, bekamen für ihr Eintrittsgeld allerdings einiges geboten. Vollbeschäftigung statt Kurzarbeit. Rund drei Stunden lang (!) zelebrierten Mastermind Wolfgang Niedecken und seine Truppe handgemachte Rockmusik, die tief in den 70er Jahren verwurzelt ist. Viele neue Songs, aber auch zahlreiche – oft frisch arrangierte – Klassiker standen auf dem Programm, das durch eine feine Lichter-Schau, Einspielfilme und Dia-Projektionen veredelt wurde.

    Klar, dass bei der „Radio-Pandora“-Tour – der Koffer vom gleichnamigen Album-Doppler (plugged und eben unplugged) stand auf der Bühne – die neuen Nummern breiten Raum einnahmen. Und höre da, die Kompositionen von der besten BAP-CD-Produktion seit langem funktionieren live richtig gut. „Hühr zo, Pandora“ ist ein guter Opener, mit „Nemm mech met“ folgt schnell der erste Ausflug in die imposante Band-Historie.

    Bekannt ist Wolfgang Niedeckens Engagement für Afrika. So nimmt er die Konzertbesucher nicht nur mit nach Tanger, sondern beschreibt in „Noh Gulu“ eindringlich das Leid der Kinder in Uganda. Das zeigt Wirkung. Auch, weil es wohltuend unprätentiös ist und Niedecken keine vor Betroffenheit triefenden Volksreden schwingt.

    Als richtige Live-Kracher entpuppen sich die neuen Songs „Diego Paz wohr nüngzehn“ und „Wat für e’ Booch!“. Der Song über Jack Kerouacs „On The Road“ beginnt mit einer Lesung von Christian Brückner, der deutschen Stimme u. a. von Robert de Niro. Und dann lassen es Helmut Krumminga an der Stromgitarre und Keyboarder Michael Nass an der Hammond so richtig knallen. Das hatte schon was von besten Deep-Purple-Zeiten.

    Überhaupt die Band, die geht ab wie ein achtzylindriger Ami-Schlitten über den Highway. Selbstbewusst und mit fettem Sound. Im „Maschinenraum“ sorgen Drummer Jürgen Zöller und Bassist Werner Kopal, der auch mal als Solist glänzt, für den nötigen Antrieb. Eine zusätzliche Klangfarbe präsentiert BAP mit Anne de Wolff, der Geigerin von Rosenstolz, die erstmals zum Stones-inspirierten „Duude Bloome“ auf die Bühne steigt. Bei den Stücken mit der Violinistin ist Wolfgang Niedecken übrigens ganz nah an seinem ewigen Idol Bob Dylan dran. Der Sound erinnert stark an den Dylan zur Zeit der Rolling-Thunder-Revue. Eines darf nicht vergessen werden: Der BAP-Chef macht sich unter seinem Hut viele Gedanken und gehört nach wie vor zu den besten Liedtextern, die dieses Land zu bieten hat. Er erzählt oft kleine Geschichten, die das Darüber-Nachdenken wert sind.

    Vom zufriedenen Publikum johlend, klatschend und wild mit den Füßen trampelnd auf die Bühne zurückgeholt, biegt BAP auf die Zielgerade ein: „Kristallnaach“, „Bahnhofskino“, „Do kanns zaubere“, „Helfe kann dir keine“ und „Verdamp lang her“. Als ein richtiges Schmankerl entpuppt sich die auf Kölsch getextete Version von Rory Gallaghers, der übrigens in grauer Vorzeit auch die Siegerlandhalle gerockt hat, grandioser Nummer „A Million Miles Away“. Da hätte der gute Rory, der längst im Himmel den Bluesrock spielt, dem BAP-Gitarristen Helmut Krumminga zweifellos anerkennend auf die Schulter geklopft. Keine Frage, mit diesem Konzert haben Niedecken & Co nicht nur „Ne schöne Jrooss“, sondern bleibenden Eindruck hinterlassen.

     

    Quelle: Siegener Zeitung

    3/4/2009

    DEMON'S EYE mit Special Guest GLENN HUGHES on vocals & bass

    Am Pfingstsonntag, 31. Mai 2009, findet in Netphen-Dreis-Tiefenbach (bei Siegen) ein einmaliges Konzert statt:

    DEMON'S EYE mit Special Guest GLENN HUGHES on vocals & bass

    - Im Anschluss an den Demon's Eye/Glenn Hughes-Auftritt geht die 70er-Jahre-Zeitreise noch weiter mit der Led Zeppelin Tribute Band "Mad Zeppelin" -

    Fans und Medien haben ihm schon vor etlichen Jahren den Titel "The Voice Of Rock" verliehen: Glenn Hughes, ehemaliges Mitglied von Deep Purple und seineszeichens Stimmakrobat allererster Güte.
    Glenn Hughes wird am Pfingstsonntag, 31. Mai 2009, gemeinsam mit Demon`s Eye ein Konzert in der Dreisbachhalle in Netphen-Dreis-Tiefenbach geben. Es handelt sich im wahrsten Sinne des Wortes um ein einmaliges Konzertereignis, denn es wird das einzige Konzert von Demon's Eye mit Glenn Hughes sein. Als "Special Guest" von Demon's Eye wird sich Glenn Hughes seiner alten Leidenschaft widmen, nämlich Songs von Deep Purple spielen bzw. singen.

    Eingeweihte wissen, dass Glenn der einzige Deep Purple-Sänger ist, der bis zum heutigen Tag keinen Deut schlechter singt als zu seinen erfolgreichsten Zeiten. Glenns gesangliche Qualitäten sind immer noch phänomenal und suchen im Rockbereich ihresgleichen. Außerdem ist er ein außergewöhnlich guter Bassist.

    Das Programm in Netphen-Dreis-Tiefenbach hat es wahrlich in sich. Demon's Eye respektieren selbstverständlich Glenns Wunsch, ausschließlich Songs von den drei Deep Purple-Alben zu spielen, auf denen er auch mitgewirkt hat. Allerdings soll das Publikum trotzdem nicht auf Songs wie z.B. "Highway Star", "Child In Time" oder "Speed King" verzichten. Also haben sich Demon's Eye mit Glenn darauf verständigt, dass sie zunächst in normaler Demon's Eye-Besetzung ein kurzes Set mit den größten Hits aus der Deep Purple-Ära spielen, als Glenn noch nicht zur Band gehörte. Anschließend wird dann Glenn für ein zweites, längeres Set, zur Band stoßen und eine ganze Reihe von Songs von den legendären Deep Purple-Alben "Burn", "Stormbringer" und "Come Taste The Band" performen.

    mehr….